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die von Ziegesar Stammsitz Ziesar, sö. Genthin |
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»Ziegesar. Evangelisch. - Märkischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause (Schloß und Städtchen Ziesar zwischen Brandenburg und Magdeburg), der mit Hermannus de Ziesar 1147 urkundlich (s. Cod. dipl. Anhalt, Band I) zuerst erscheint und mit Hans von Ziegesar, Herrn auf Lübnitz in Meißen, um 1400 die ununterbrochene Stammreihe beginnt. Die Namensform wechselte zwischen Seygzere, Syeser, Scieser, Tzygeser, Ziesar, Ziegesar. - W.: In Silber 3 nebeneinander aufrecht gestellte grüne Hanfstengelblätter. Auf dem Helme mit grün-silbernen Decken ein wachsender, rot-bezungter goldener Greif.« (S. 653, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942) |
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Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon |
1. Teil, Spalte 1987 |
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Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln) |
3. Teil, Seiten 506, 723, 1227-1232 |
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Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels |
Seite 366 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser |
1906-1942 |
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Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser |
1856-1942 |
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Genealogisches Handbuch des Adels |
Bände 81, 88 |
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# »Ziegesar. Evangelisch. - Märkischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause (Schloß und Städtchen Ziesar zwischen Brandenburg und Magdeburg), der mit Hermannus de Ziesar 1147 (Codex diplomaticus Anhaltinus, Band I) urkundlich zuerst erscheint. Die Namensform wechselte zwischen Seygzere, Syeser, Scieser, Tzygeser, Ziesar, Ziegesar. - W.: In Silber drei nebeneinander aufrecht gestellte grüne Hanfstengelblätter. Auf dem Helme mit grün-silbernen Decken ein wachsender, rot-bezungter goldener Greif.« (S. 916, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 7. Jg. 1906) |
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